Losung für Mai

Alles ist mir erlaubt,
aber nicht alles dient zum Guten.
Alles ist mir erlaubt,
aber nichts soll Macht haben über mich.
1.Korinther 6,12

 

Gedanken zur Jahreslosung 2024

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Ein Leben ist so viel wert, wie viel Liebe es hat.
Alles andere ist nichts, gar nichts...,
alles Große und alles Kleine ist unwichtig -
wir sind nur nach einem gefragt,
ob wir Liebe haben oder nicht.

Dietrich Bonhoeffer

KiGo

 
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Rabe Raffael
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Gottesdienste/KiGO

 

Planungsstand Umbau

19.01.2024

Wie im letzten Gemeindebrief angekündigt, konnten wir Anfang Januar mit den Umbauarbeiten im Gemeindezentrum beginnen. Nachdem wir mit einigen Helfern die Räume zwischen Weihnachten und Neujahr geleert hatten, stand den weiteren Maßnahmen nichts mehr im Wege. An dieser Stelle möchte ich nochmals ein Dankeschön an alle aussprechen, die uns unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt unserer Küsterin Ilona Boms, die bereits vor einiger Zeit damit begonnen hat, die Schränke Stück für Stück auszuräumen und uns allen dadurch sehr viel Arbeit erspart hat.
In der ersten Januarwoche wurden dann Leitungen, die für die Wärmepumpen benötigt werden, im Keller installiert und in den Wochen darauffolgenden Wochen starteten die Abrissarbeiten im Gemeindezentrum. Inzwischen sind auch schon die geplanten Durchbrüche gemacht: die Wand zwischen Sakristei und Gemeinderaum ist nun wieder geöffnet, die WC-Anlagen samt Mauern sind entfernt, Durchgänge zwischen Kirchenverlängerungsraum und Gemeinderaum sind errichtet und die Bodenbeläge wurden entfernt. Firma Speiß, die sowohl die Abrissarbeiten wie auch die späteren Trockenarbeiten ausführt, kommt gut und schnell voran. In Kürze wird Frank Thönnissen (Elektroniktechnik)  mit den elektrotechnischen Arbeiten beginnen. Firma Mahr Söhne GmbH (Heizung) hat bereits parallel den Technikraum für die Heizungsanlage bestückt und alle notwendigen Leitungen installiert. Lediglich die Wärmepumpen konnten noch nicht im Garten installiert werden - hier hat das Winterwetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sobald die Wetterverhältnisse es zulassen, gehen auch hier die Arbeiten voran.
Bisher läuft insgesamt alles reibungslos, auch wenn wir vor der ein oder anderen Überraschung standen. Denn keiner konnte genau wissen, was sich unter dem Bodenbelag befand. Lediglich Vermutungen standen im Raum; nachdem jedoch die erste Bodenschicht entfernt wurde, fanden wir heraus, dass nicht nur die Höhe des Bodenbelags in allen Räumen unterschliedlich ist, sondern auch die Unterkonstruktion. Das stellt uns bzw. die Firmen vor einige Herausforderungen, schließlich muss die Höhe für den Einbau der Fussbodenheizung ausgeglichen werden. Dank sehr guter Fachkompetenz von allen Beteiligten konnte schnell eine gut umzusetzende Lösung gefunden werden. Mit derartigen, unverhofften Begebenheiten muss man in der Tat bei einem Umbau dieser Größenördnung rechnen. Warten wir gespannt ab, was uns noch begegnet!
Trotz der intensiven Baumaßnahmen finden unsere Gottesdienste weiterhin statt. Auch wenn die Gemeinderäume fehlen, wollen wir einen Kaffee nach den meisten Gottesdiensten anbieten - diese werden dann pragmatisch in der Kirche stattfinden. Für die kommende Zeit werden wir erfinderisch und auch spontan sein müssen, einige Ideen dazu gibt es bereits und wurden auch schon umgesetzt. Wir sind auch während der Umbauarbeiten für Sie da und freuen uns, wenn wir uns in den Gottesdiensten und natürlich auch bei allen anderen Angeboten, die zur Zeit im katholischen Pfarrheim stattfinden, sehen werden. 


30.11.2023

Die Arbeiten in der Kirche sind fast abgeschlossen. Sowohl Firma Theodor MAHR Söhne GmbH als auch Firma Lindholm GmbH haben schnell und hervorragend gearbeitet. Lediglich die Installation der Wärmepumpen verzögert sich, weil hier vom Kreis noch notwendige Genehmigungen ausstehen. Diese erwarten wir jedoch in Kürze.
Daher sind wir zuversichtlich, dass wir Weihnachten wieder Gottesdienste in der Kirche feiern können. Bis dahin nutzen wir weiterhin unser Gemeindezentrum für Gottesdienste und freuen uns, Sie hier zu sehen.
Die Umbauten im Gemeindezentrum beginnen dann im neuen Jahr. Bitte beachten Sie hierzu unseren Artikel "Umbau im Gemeindezentrum" auf der Startseite.


01.11.2023

Wie in unserer Gemeindeversammlung erläutert, fangen im Oktober die ersten Umbauarbeiten an: unsere Kirche bekommt wieder eine Heizung. Die Firma Theodor MAHR Söhne GmbH wird den Einbau der MAHRCALOR-Heizungsanlage vornehmen. Dazu wird vor dem Eingang des Gemeindezentrums ein Erdaushub notwendig sein, durch den die Rohre unterirdisch in den Kirchenraum verlegt werden. Im Altarraum wird es zwei Luftgitter geben, unter denen die Wärmestationen verbaut sind. Eine Regeltechnik steuert und optimiert die Beheizung des Kirchenraums automatisch und überwacht diese permanent. So kann eine optimale Luftfeuchtigkeit und Temperatur gewährleistet werden. Die dafür notwendigen Wärmepumpen werden im Garten aufgestellt. Ein Technikraum wird in den jetzigen WC-Anlagen des Jugendheims installiert. Aufgrund der Baumaßnahmen werden wir im Oktober keine Gottesdienste und im November eingeschränkt, anbieten können. Gerne können Sie jedoch die Gottesdienste in unserer Region besuchen. Die jeweiligen Termine finden Sie im mittleren Teil des Gemeindebriefes und hier auf der  Homepage. Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Bauarbeiten auf dem Innenhof und in Teilen des Gebäudes zu Einschränkungen kommen kann. Wir bitten dies zu entschuldigen und hoffen auf einen reibungslosen Ablauf. Alle umfangreichen, anstehenden Renovierungen des Gemeindezentrums und Jugendheims werden Anfang 2024 beginnen. Die Pläne hängen im Gemeindezentrum aus und sind darüber hinaus auch in Kürze auf unserer Homepage einsehbar. Sicher ist schon jetzt, dass wir dann mit größeren Einschränkungen rechnen müssen, auf die wir uns bestmöglich vorbereitet haben. Im nächsten Gemeindebrief erfahren Sie dazu mehr und natürlich jederzeit auf der Homepage.

 


23.08.2023

Endlich geht es los! Die neue Heizungsanlage MAHRCALOR wird im Oktober in unsere Kirche eingebaut. Die Gehnehmigung vom LVR-Amt für Denkmalpflege ist endlich eingetroffen nach 1,5 Jahren Wartezeit. Damit wir noch für den kommenden Winter gerüstet sind, werden wir im Oktober beginnen. Während dieser Zeit fallen die Gottesdienste leider aus. Wir sind aber zuversichtlich, dass wir im November wieder starten können und hoffen daher auf Ihr Verständnis.

Leichte Einschränkungen wird es auch im Jugendheim geben, da die dortigen WC-Anlagen zu einem Technikraum umgebaut werden müssen. Ausserdem wird der Pflasterbelag vor dem Eingang in das Gemeindezentrum aufgenommen werden müssen, da hier die Rohrleitungen für die Heizungsanlage verlegt werden.

Stand heute geht es dann im Januar 2024 mit dem großen Umbau los. Dazu informieren wir ausführlich in unserern Gemeindeversammlung am 24.09.2023.


28.11.2022

In der Gemeindeversammlung am 27.11.2022 haben wir ausführlich von den anstehenden Planungen des Umbaus berichtet. Nun möchten wir auch auf diesem Weg einen Einblick in die bevorstehenden Maßnahmen ermöglichen. Wir werden darüber hinaus auch in Kürze eine Rubrik „Planungsstand Umbau“ auf der Homepage einrichten, über die Sie sich dann jederzeit informieren können.

Wie schon erwähnt haben wir hohe Anforderungen der Landeskirche in Bezug auf Treibhausgasneutralität zu erreichen. Es gibt klare Richtlinien der Themen „Optimierung von Heizungsanlagen“ und den „Bezug von aus ausschließlich regenerativen Quellen erzeugtem Strom“.

Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass wir fachkundige Partner an unserer Seite haben, um diese Ziele umzusetzen.

Das sind im Folgenden:

  • RoA Rongen Architekten (Wassenberg)
  • Theodor Mahr Söhne GmbH (Aachen)
  • Elektrotechnik Frank Thönnissen (Heinsberg)

Das Architekturbüro Rongen erstellt nicht nur alle Pläne und Berechnungen für die anstehenden Umbauten, sondern überwacht auch die nötigen Arbeitseinheiten und verfügt über das Know-how bezüglich der Antragsstellungen (Fördergelder etc.). Somit liegen Ingenieursplanung und Fachplanung in einer Hand und ermöglichen einen reibungslosen Ablauf zwischen den Gewerken.

Firma Theodor Mahr Söhne GmbH ist der Fachspezialist für die Beheizung von kirchlichen Räumen. Sie planen und installieren nicht nur Heizungen, sondern fertigen die Komponenten gleich selbst in Aachen an. Auf diese Weise werden eine flexible Gestaltung und Ausführung ermöglich. Die Beheizung einer Kirche zum Beispiel ist eine sehr komplexe und anspruchsvolle Aufgabe. Aufgrund ihrer Nutzung, ihrer Möglichkeit zur Beheizung und ihren Anforderungen an das Raumklima (hier ist besonders die Orgel in Blick zu nehmen), sind sie nicht mit anderen Räumen zu vergleichen. Der Kirchenraum soll zukünftig mit einer Luftwärmeheizung beheizt werden, die über 3 Wärmetauscher mit inverter Technologie betrieben wird. Dabei laufen die 3 Pumpen nicht alle gleichzeitig unter ständiger Belastung, sondern werden bei Bedarf (Kaskadenschaltung) automatisch von der Heizungssteuerung hinzugeschaltet. Es wird also nur die Leistung in Anspruch genommen, die auch nötig ist zum jeweiligen Zeitpunkt. Dazu werden im Kirchenboden (Altarbereich rechts und links) zwei Luftschlitze mit eingelassenen Wärmetauschern installiert, welche die Luft langsam und gesteuert erwärmen. Dies geschieht über eine programmierte Heizsteuerung, welche auch die Luftfeuchtigkeit misst und entsprechend regelt. Die Wärmepumpen werden im Garten aufgestellt.

Die weiteren Räumlichkeiten (Gemeindezentrum, Sakristei, Jugendheim) werden von derselben Heizungsanlage versorgt, allerdings mittels einer Fußbodenheizung erwärmt.  

Außerdem wurde ein Antrag an den Denkmalschutz gestellt, den Mauervorsprung zwischen Kirche und Kirchenverlängerungsraum zu entfernen. Dadurch können wir die beiden Räume optisch besser miteinander verbinden bei Bedarf. Zurzeit haben wir zwar die Möglichkeit, die Schiebelemente auf dieser Mauer zu öffnen, jedoch sitzen Gottesdienstbesucher gefühlt immer ein wenig „außen vor“. Zudem ist die Sicht teilweise eingeschränkt. Zwar werden wir hier die Möglichkeit mit einer satinierten Faltschiebetüre schaffen, die beiden Räume zu trennen, ermöglichen aber auch eine Verbindung durch Öffnung jener, bei stark besuchten Gottesdiensten. Ein weiterer positiver Effekt: der Nebenraum wird lichtdurchflutet, da satiniertes Glas lichtdurchlässig ist.

Zudem werden wir im Verlängerungsraum die beiden Fenster durch Glastüren (satiniert) ersetzen, um zum einen den direkten Durchgang in den Gemeindesaal zu ermöglichen und zum anderen eine weitere natürliche Lichtquelle herzustellen. Insgesamt wird der Raum sehr viel freundlicher und heller werden. Der vorhandene Durchgang (weiße Holztüre) wird durch eine Wand geschlossen.
Aufgrund gegeben falls anstehender Neuausrichtungen unserer Gemeinde, nach der Pensionierung von Pfarrerin Beate Dickmann, wollen wir eine Möglichkeit schaffen, dass Gemeindebüro aus dem jetzigen Pfarrhaus auszulagern und in das Zentrum zu integrieren. Das hängt von der zukünftigen Nutzung des Pfarrhauses ab. Aus diesem Grund wird die Wand von der Sakristei zum „kleinen“ Gemeindesaal durchbrochen. Das ermöglicht eine Vergrößerung der Sakristei und gleichzeitig die Unterbringung eines Büros. Ausserdem wird eine Wand im „kleinen“ Gemeindesaal gezogen; die noch bestehende Räumlichkeit wird dann als Garderobe genutzt und dem „großen“ Gemeindesaal zugeführt.

Im „großen“ Gemeindesaal werden wir im Eingangsbereich eine neue Schiebetüranlage einbauen. Die Küche wird modernisiert und mit einer Durchreichmöglichkeit in den Gemeindesaal versehen. Ebenso werden die WC-Anlagen saniert und barrierefrei umgebaut. Der Bodenbelag wird, wie in allen anderen Räumlichkeiten auch (ausgenommen Kirche) erneuert und mit einer Fußbodenheizung ausgestattet. Des Weiteren werden die Innenräume/Decken teilweise isoliert. Diese umfänglichen Modernisierungen beinhalten auch die Neugestaltung des Interieurs. 

Auch das Jugendheim wurde bei unseren Planungen selbstverständlich berücksichtigt. Hier werden, neben Isolierungen und neuen Bodenbelägen sowohl eine neue Fensteranlage eingebaut, sowie bodentiefe Fenster zum Gartenbereich mit einer Türe zum direkten Übergang in den Garten. Im Eingangsbereich wird ein neues, barrierefreies WC entstehen und ein Technikraum, in dem alle nötigen Versorgungseinheiten untergebracht werden. Der Eingang zum Jugendheim wird verlegt und ein barrierefreier Zugang zu den Räumlichkeiten wird geschaffen. Der Jugendkeller wird zukünftig nicht mehr als solcher zur Verfügung stehen können. Dieser Raum wird für Technik und Archivmöglichkeiten genutzt werden. Wir werden jedoch den Gartenbereich entsprechend umgestalten, um hier weitere attraktive Aufenthaltsbereiche zu schaffen.

Selbstverständlich wurde bei allen Planungen auch der Bezug von regenerativen Stromquellen berücksichtigt. Daher werden wir eine PV-Anlage auf dem Flachdach installieren, welche den Strom zur Eigennutzung herstellt. Insgesamt werden wir durch das Zusammenspiel von Isolierung der Räume, energetischem Heizen mit einer Luftwärmepumpe und eigenhergestelltem Strom die laufenden Kosten sichtbar senken können. Außerdem kommen wir den geforderten Zielen bezüglich der Treibhausgasneutralität deutlich entgegen.

Die Küsterwohnung steht zurzeit leer und wird als Lagerfläche genutzt. Da dies vor allem während der Bauzeit unabdingbar ist, sehen wir vorerst von einer Fremdvermietung ab. Wie genau die zukünftige Nutzung aussehen wird, werden wir noch besprechen.

Sobald uns die fertig gestellten Pläne zur Verfügung stehen, werden wir diese auf unserer Homepage stellen und im Gemeindezentrum aushängen.

Alle aufgezählten Vorhaben bedeuten, wie Sie denken können, eine hohe Investition. Fest steht, dass diese umfangreichen Maßnahmen teilweise durch die Fluthilfe sowie Fördergelder zum `Wiederaufbau von Kirchen und Gemeinden` finanziert wird. Auch der Kirchenkreis hat bereits seine Unterstützung bei Bedarf angeboten. Durch eine gute Haushaltsplanung in den vergangenen Jahren haben wir ein vernünftiges Eigenkapital aufgebaut. Nichtsdestotrotz stehen wir vor einer großen Herausforderung, die es zu bewältigen gilt. Am falschen Ende zu sparen kann und darf jedoch zu keiner Zeit das Ziel sein.


Einladung zum Gott und die Welt Kreis

 

Der geplante Gesprächskreis am 15.Mai fällt leider aus. Wir informieren rechtzeitig über weitere Termine.

Einladung zum Open-Air-Pfingstgottesdienst am 20. Mai in Wildenrath

Um 11 Uhr feiern wir wie schon im letzten Jahr im Garten der Naturschutzstation Haus Wildenrath (Naturparkweg 2 in Wildenrath) draußen auf der Frühlingswiese unseren Gottesdienst zum Pfingstmontag. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen dort noch zusammen zu sitzen und vielleicht hat der ein oder andere auch noch Lust auf einen Spaziergang durch den schönen Birgelener Wald. Bitte beachten Sie die Parksituation vor Ort, die evtl. einen kleinen Fußweg notwendig macht. Benötigen Sie eine Mitfahrgelegenheit, so melden Sie sich gerne im Gemeindebüro.

Start der neuen Konfi-Gruppe

Voraussichtlich Ende Juni, noch vor den Sommerferien, startet unser nächster Konfi-Jahrgang mit wöchentlichen Treffen wieder unter der Leitung von Jugendpfarrer Felix Schikora. Teilnehmen können Jugendliche, die bis zum 30. September 13 Jahre alt werden bzw. derzeit die 7. Klasse besuchen. Die Unterlagen für die Anmeldung verschicken wir gemäß unseren Gemeindelisten kurz vor den Osterferien per Post. Dabei kann es passieren, dass nicht alle Interessierten berücksichtigt werden – insbesondere noch nicht getaufte Kinder. In diesem Fall können Sie die Unterlagen einfach im Gemeindebüro anfordern. Gerne können Sie die ausgefüllte Anmeldung im Gemeindebüro abgeben/einwerfen oder per Post schicken. Ende Juni (Termin wird im nächsten Gemeindebrief bekannt gegeben), kurz vor dem Start des neuen Jahrgangs wird es ein Treffen geben, bei dem die Anmeldungen sonst auch noch abgegeben und eventuelle Fragen geklärt werden können. Der erste Jugendgottesdienst des neuen KonfiJahrgangs wird am 14. Juni in Heinsberg stattfinden.

TelefonSeelsorge lädt zu Ausbildung und Ehrenamt ein

Suchen Sie ein Ehrenamt, in dem Sie Menschen helfen und der Gesellschaft etwas zurückgeben können? Die TelefonSeelsorge Düren – Heinsberg – Jülich bietet Ihnen einen idealen Raum und Rahmen. Wir bilden Sie intensiv für diese verantwortungsvolle Aufgabe aus. Danach unterstützen Sie 160 Stunden pro Jahr Ratsuchende am Telefon oder im Chat. Einsamkeit, Depressionen, Ängste oder Beziehungsprobleme spielen dabei häufig eine Rolle. Im geschützten anonymen Rahmen sind Sie für die Menschen in ihren Nöten da. Diese wichtige Arbeit wird achtsam begleitet. Die mehr als 40 Ehrenamtlichen aus dem Raum Düren - Heinsberg - Jülich wachsen über gemeinsame Qualifizierungen, Supervision, Treffen und Unternehmungen zusammen. Über neue Gesichter freut sich das Team jederzeit! Die nächste einjährige Ausbildung beginnt im November 2024. Vorab informieren wir Sie online bei einem Infoabend am 15. Mai oder am 12. September jeweils von 18 bis 19.30 Uhr. Bitte melden Sie sich über www.telefonseelsorge-dueren.de an. Auch persönlich stehen wir Ihnen sehr gerne zu Ihren Fragen rund um das ehrenamtliche Engagement bei der TelefonSeelsorge zur Verfügung: Walter Peukert und Myga Hünewinckell, Tel. (02421) 10 40 3 oder info@telefonseelsorge-dueren.de.

Ehrenamtler*innen gesucht

Haben Sie Lust, die Zukunft Ihres Kirchenkreises Jülich mitzugestalten? Die Kirche lebt bekanntlich vom Engagement ihrer Mitglieder. Hauptamtlich tätige Mitarbeiter*innen in der Verkündigung, der Seelsorge, der Jugendarbeit und vielen anderen Bereichen mehr leisten einen wichtigen und unverzichtbaren Dienst an den Menschen. Aber sie sind nur ein kleiner Teil dessen, was Kirche braucht. Eine Gemeinde funktioniert nur, wenn möglichst viele Ehrenamtler*innen ihre Kraft, ihre Erfahrung und ihre Fähigkeiten einbringen. Die 19 Kirchengemeinden des Kirchenkreises Jülich bieten ein reiches Betätigungsfeld. Und dort werden immer wieder neu Menschen gesucht, die mit anpacken. Gleiches gilt aber auch für den Kirchenkreis selbst. Er übernimmt Aufgaben, die die Möglichkeiten einer einzelnen Gemeinde übersteigen. Dazu bildet er unter anderem Ausschüsse und Beauftragungen. Hier arbeiten Menschen aus allen Gemeinden des Kirchenkreises zusammen mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten. Im Juni tagt das nächste Mal die Kreissynode. Dort beraten und entscheiden Delegierte aus allen Gemeinden und Arbeitsbereichen des Kirchenkreises über wichtige Angelegenheiten der Kirche. Und in diesem Jahr werden dort auch alle Ausschüsse neu besetzt – wie dies alle vier Jahre der Fall ist. Und dort werden auch Menschen mit bestimmten Aufgaben betraut, für sie die das Interesse und die Fähigkeit haben. Es gibt Ausschüsse für Finanzen, Jugendarbeit, Seelsorge, Klimaschutz und anderes mehr. Sogenannte „Synodalbeauftragungen“ betreffen z. B. den christlich-jüdischen Dialog, die Ökumene, Friedensfrage, Hospizarbeit und anderes mehr. Damit auch in Zukunft alle diese Aufgaben geschultert werden können, braucht der Kirchenkreis Jülich Menschen, die Zeit, Wissen, Fähigkeiten, Engagement und konstruktive Kritik einbringen. Wer kann auf der Kirchenkreisebene
mitwirken? Menschen zwischen 18 und 75 Jahren, die evangelisch sind. Für alle, die sich für die Mitarbeit im Kirchenkreis Jülich interessieren, haben wir auf unserer Homepage https://www.kkrjuelich. de/kirchenkreis-gemeinden/kreissynode einen Bogen zur INTERESSEBEKUNDUNG eingestellt. Dort finden Sie nähere Angaben und Informationen. Damit wir die Tagung der Kreissynode gut vorbereiten können, bitten wir um Rückmeldung bis spätestens 31. Mai. Der Kirchenkreis Jülich mit seinem Superintendenten Pfarrer Jens Sannig freut sich auf Ihre Mitarbeit bei der Gestaltung der Zukunft unseres Kirchenkreises. Wir brauchen Ihr Engagement! Johannes de Kleine, Kirchenkreis Jülich

Umbau im Gemeindezentrum

Wie im letzten Gemeindebrief angekündigt, konnten wir Anfang Januar mit den Umbauarbeiten im Gemeindezentrum beginnen. Nachdem wir mit einigen Helfern die Räume zwischen Weihnachten und Neujahr geleert hatten, stand den weiteren Maßnahmen nichts mehr im Wege. An dieser Stelle möchte ich nochmals ein Dankeschön an alle aussprechen, die uns unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt unserer Küsterin Ilona Boms, die bereits vor einiger Zeit damit begonnen hat, die Schränke Stück für Stück auszuräumen und uns allen dadurch sehr viel Arbeit erspart hat. In der ersten Januarwoche wurden dann Leitungen, die für die Wärmepumpen benötigt werden, im Keller installiert und in den darauffolgenden Wochen starteten die Abrissarbeiten im Gemeindezentrum.

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