Losung für März

Entsetzt euch nicht!
Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten.
Er ist auferstanden, er ist nicht hier.
Markus 16,6

 

Gedanken zur Jahreslosung 2024

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Ein Leben ist so viel wert, wie viel Liebe es hat.
Alles andere ist nichts, gar nichts...,
alles Große und alles Kleine ist unwichtig -
wir sind nur nach einem gefragt,
ob wir Liebe haben oder nicht.

Dietrich Bonhoeffer

KiGo

 
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Neuigkeiten

Grußwort Pfarrerin Beate Dickmann aus Dezember 

Liebe Gemeinde,
wie sie an verschiedenen Stellen unserer Gemeindeangebote vielleicht schon gemerkt haben: Ich bin wieder dabei! Darüber freue ich mich sehr, denn meine Arbeit, die ich liebe, hat mir gefehlt. Trotzdem wird mein Wiedereinstieg sehr langsam und vorsichtig vonstatten gehen, um Rückschläge zu vermeiden, da meine Gesundheit noch nicht wieder ganz hergestellt ist. Ich bin dankbar, weiterhin auf all die engagierten haupt- und ehrenamtlichen Menschen bauen zu können, die die Gemeinde im ausgehenden Jahr lebendig gehalten haben: Gott segne euch!
Beate Dickmann

 


Grußwort Pfarrerin Beate Dickmann aus Oktober

Liebe Gemeindeglieder,
wie wahrscheinlich manche wissen, bin ich zur Zeit aus gesundheitlichen Gründen nicht im Dienst – das nun schon seit Ende Januar und mit noch nicht absehbarem Ende. Hintergrund ist ein umfassendes Erschöpfungssyndrom. Nachdem erst „Burn-Out“ vermutet wurde, zeichnet sich inzwischen immer mehr ab, dass es sich um eine Langzeitfolge meiner Covid-Infektion letzten Jahres handelt. Leider sind bei Post-Covid aber Therapie und Prognose noch vage. Mein Bestreben ist es, sobald wie möglich wieder dienstfähig zu werden – ich bin bei guten Ärzten und Therapeuten in Behandlung. Aber weiterhin heißt es vor allem: Geduld haben! … und wer mich kennt, weiß, dass das nicht gerade meine Stärke ist. Bedanken möchte ich mich bei allen, die meinem Mann, der seit Februar an Krebs erkrankt ist, und mir ihre Verbundenheit gezeigt haben durch Briefe und Karten, E-Mails und WhatsApp, Anrufe und Besuche. Es tut gut zu wissen, wie viele an uns denken und uns in ihre Gebete einschließen! Bedanken möchte ich mich bei allen, die die Vakanz so gut auffangen, dass (fast) alles in unserer Gemeinde seinen normalen Gang gehen kann: besonders bei unserer Kirchmeisterin und Prädikantin Jessica Janssen, die neben ihrem Beruf unermüdlich im Einsatz ist, aber auch bei den anderen Ehrenamtlichen, die nun für ihren Bereich Hauptverantwortliche sind. Bedanken möchte ich mich bei meinen Kolleg*innen, die Vertretungsaufgaben übernehmen, insbesondere Felix Schikora, dem der KU anvertraut ist und Kornelia Imig, die – nicht nur – als seelsorgliche Ansprechpartnerin da ist. Mir fehlt meine Gemeinde, mir fehlen meine Konfis, mir fehlen meine Gruppen, mir fehlen meine Schüler*innen, meine Gottesdienste und, und, und.
Ich hoffe und bete, dass dieser Zustand ein vorübergehender ist, aber ich weiß mich bei alledem in Gottes guter Hand – gehalten und gestärkt.
Ihnen / Euch allen herzliche Grüße
und Gottes Segen

Ihre Pfarrerin Beate Dickmann

 


Rückblick Männertreff 10. Juni 2023

Bei sommerlich heißen Temperaturen startete eine kleine Männergruppe zum Industriepark nach Duisburg. Dort angekommen gab es viel zu entdecken, nicht nur aufgrund des
Landschaftsparks mit seinen vielfältigen Fotomotiven sondern auch deshalb, weil gleichzeitig die Ruhr Games - das größte internationale Sport- & Kulturfestival für Jugendliche, auf dem Gelände stattfanden. Das lockte zudem zahlreiche Besucher in den Park und bot gleichzeitig noch mehr spektakuläre Aussichten für den Tag.Es war ein schöner und zugleich spannender Tag für unsere Teilnehmer, der bis in den späten Nachmittag ausgekostet wurde. Pläne für das nächste Treffen im Herbst gibt es bereits. Ging es im Industriepark noch in die Höhe auf einen der Hochöfen geht es beim nächsten Ausflug in die Tiefe, nämlich zum deutschen Bergbau-Museum nach Bochum. In dem Anschauungsbergwerk, welches in 20 Metern Tiefe einem realen Bergwerk nachgebildet wurde, können die Besucher neben imposanten Terminen auch den mühevollen Arbeitsalltag der Bergleute erleben. Eine spannende Reise erwartet die Teilnehmer. Dieser Ausflug wird zwar von unserem Männertreff organisiert, ist aber dieses Mal nicht nur für Männer, sondern für alle Interessierten offen. Weitere Infos und Termine folgen noch oder können jederzeit bei Frank Wolff abgefragt werden.

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#evangelischfuerdich – die Internet-Kampagne der Evangelischen Kirchenkreise Düsseldorf und Jülich zeigt gute Gründe auf, in der Kirche zu bleiben.
Die Zahl der Kirchenaustritte auch in der evangelischen Kirche nimmt zu, die Rolle der Kirche in der Gesellschaft wird zunehmend in Frage gestellt. Und viele Menschen wissen
einfach auch nicht mehr, welche Aufgaben die evangelische Kirche überhaupt noch wahrnimmt und fragen sich deshalb natürlich, warum sie noch Mitglied in der Kirche bleiben
sollen. Es ist also höchste Zeit, Antworten auf diese Fragen zu formulieren und diese schnell und leicht zugänglich zu machen, möglichst auch für junge Menschen, nicht mehr hinter den
eigenen Kirchenmauern auf die Menschen zu warten, sondern aktiv auf sie zuzugehen und die Werbetrommel für die eigene Sache zu rühren.
Das ist die Idee hinter der Kampagne „#evangelischfuerdich“, die gemeinsam von den Kirchenkreisen Jülich und Düsseldorf entwickelt wurde, am 24. Juni 2022 an den Start ging
und sowohl im Internet als auch in den Sozialen Medien präsent ist. Auf der Webseite www.evangelischfuerdich.de finden sich kurze Info-Filme, in denen Menschen von der Arbeit und den Angeboten der evangelischen Kirche sowie von ihren persönlichen Erfahrungen mit der Kirche berichten. Portraits, Interviews und Blogtexte runden die Informationen ab. In allen Beiträgen wird deutlich, warum Menschen ihre Kirche wichtig ist.

Interessiert? Den Link rund um alle Informationen finden Sie hier: evangelischfürdich

 


 

Hochwasser in Randerath – ein Blick zurück und ein Blick nach vorne


Bereits ein Jahr ist vergangen, seitdem uns am 15. Juli 2021 um 6.51 Uhr der Hilferuf unserer Küsterin erreichte, dass das Gemeindezentrum ebenfalls vom Hochwasser betroffen sei. Die
gesamten Kellerräume waren bis zur obersten Stufe überflutet; der Innenhof stand unter Wasser und drückte das Wasser durch die Türen in den Gemeindesaal. Eine schreckliche
Situation, der man ohnmächtig und hilflos entgegenstand.
Das gesamte Ausmaß konnten wir dann erst am Nachmittag des nächsten Tages in Augenschein nehmen, nachdem ein Betreten der Gebäude wieder möglich war. Das Gute
vorweg: unsere Kirche war glücklicherweise verschont geblieben. Lediglich hochgedrücktes Grundwasser zeigte sich in den nächsten Tagen und Wochen anhand von Kristallinen, die in den
Fliesenfugen entstanden. Aber auch das hatte sich bald schon erledigt und nach einigen Untersuchungen von Fachfirmen wurde für diesen Teil Entwarnung gegeben werden.
Anders sah es jedoch mit den weiteren Räumen aus, insbesondere der Jugendkeller war sehr stark betroffen. Hier war nicht nur eindringendes Wasser ein großes Problem, sondern vielmehr
die befüllten Öltanks, die sich nun mit Wasser vermischten und dadurch eine Kontamination verursachten. 100m³ Wasser-Ölgemisch mussten hier in mehreren Tagen von einer
Spezialfirma entsorgt werden! Ein sowohl nervenaufreibendes wie auch kostspieliges Verfahren. Was sich nach dem Abpumpen offenbarte war ein schreckliches, wenn auch befürchtetes
Szenario: die gesamten Räume inklusive Inhalt waren zerstört: Fenster wurden durch die Gewalt des Wassers rausgespült, Materialien und Einrichtungen waren völlig zerstört und
durcheinandergewirbelt. Kurzum: es musste restlos alles entsorgt werden. Dank vieler helfender Hände konnten wir den Jugendkeller sehr schnell leeren und weitestgehend säubern.
Die oberen Räume standen ebenfalls unter Wasser und mussten abgesaugt und trockengelegt werden. Wenn auch der augenscheinliche Schaden hier nicht so groß wie in den Kellerräumen
war, zeigten sich mit der Zeit die Auswirkungen: zerstörte Stromleitungen, aufgequollene Türrahmen und Möbelstücke, unterspülte Bodenbeläge, Schimmel an den Wänden...). Es war
schnell klar, dass die Renovierungsmaßnahmen einen größeren Umfang haben würden als angenommen. Die Landessynode hat entschieden, dass die Gebäude der Evangelischen Kirche
im Rheinland bis 2035 treibhausneutral werden sollen. Ein wichtiges aber zugleich ambitioniertes Ziel, für das wir zwingend Profis an unserer Seite brauchten. Deshalb arbeiten
wir seit einiger Zeit mit dem Architektenbüro Rongen aus Wassenberg zusammen, die in Sachen Klima- und umweltbewusstes Bauen der richtige Partner sind. Zurzeit laufen die
Planungen für ein neues Heizkonzept und es gibt erste Pläne für den Umbau des Gemeindezentrums, welches wir sowohl modernisieren als auch barrierefrei umbauen werden.
Viele Arbeiten laufen im Hintergrund. Für den Außenstehenden mag nichts passieren, aber ich kann Ihnen versichern, dass wir bereits in vielen Gesprächen, Planungen und Beratungen sind.
Hinzu kommen allgemeine Verzögerungen im Bau- und Materialwesen aufgrund von politischen und wirtschaftlichen Ereignissen, die ebenfalls Einfluss auf viele Schritte nehmen. Einige Zeit
werden wir uns noch gedulden müssen, ich bin aber zuversichtlich, dass das Ergebnis allen zugutekommt, und ich freue mich schon jetzt, die Neueröffnung mit einem großen
Gemeindefest zu feiern. Bis dahin sind wir dankbar, dass wir auch in Zukunft bei Bedarf auf die Räumlichkeiten der kath. Pfarre und der Grundschule Randerathzurückgreifen dürfen.
Ihre Kirchmeisterin Jessica Janssen


Einladung zum Gott und die Welt Kreis

Am 21. Februar: „Also hat Gott die Welt geliebt…“
Frage: In jeder Kirche findet man es und in manchen Krankenhauszimmern. Der eine trägt es um den Hals und die andere hängt eins in ihrem Schlafzimmer auf. Was ist das? Antwort: ein Kreuz.
Das Kreuz ist DAS Zeichen der Christinnen und Christen. Warum eigentlich? Braucht Gott ein blutiges Opfer, um seinen Zorn auf den sündigen Menschen zu besänftigen? In diesem Sinne – als Preis für die Liebe Gottes - ist das Kreuz in der Tradition oft gelehrt und gepredigt worden – fälschlicherweise. Das Kreuz ist vielmehr der Erweis der hingebenden Liebe Gottes, die sich selbst nicht verschont, um dem Menschen noch in der Abgründigkeit des Todes nahe zu sein. Was bedeutet der Tod Jesu am Kreuz? Dieser Frage werden wir am Beginn der Passionszeit nachgehen.
Am 20. März geht es dann um das Thema der diesjährigen Fastenaktion „Komm rüber! 7 Wochen ohne Alleingänge“.

"Komm rüber! - Sieben Wochen ohne Alleingänge"

"Komm rüber! – Sieben Wochen ohne Alleingänge“
Unter diesem Motto steht in diesem Jahr die Fastenaktion der evangelischen Kirche. Vom 14. Februar bis zum 1. April geht es um das Miteinander, das mit den Liebsten und den Fremden, das mit der Schöpfung und der Welt, das mit den mir Anvertrauten und mit Gott … und als Gegenpol auch die Erfahrungen mit dem Alleinsein – das wohltuende und das belastende. Uns wird das Thema in Gottesdiensten und Gemeindekreisen immer wieder begegnen. Wer möchte, kann auch die ganzen 7 Wochen über Facebook, Instragram oder die „7 Wochen ohne 2024“-App verfolgen.

 

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Einladung zum Weltgebetstag nach Linnich

In diesem Jahr kommt der Weltgebetstag aus einem Land im Krieg, auch wenn das zum Zeitpunkt seiner Erarbeitung noch nicht absehbar war: aus Palästina. Es ist das Land, in dem Jesus gelebt und gelehrt hat. Es ist ein Land großer kultureller, ethnischer und religiöser Vielfalt, dessen schon lange bestehende Konflikte aktuell zu einem furchtbaren Krieg mit zahllosen Opfern führten. „…durch das Band des Friedens“, dieser aus dem Epheserbrief entnommene Titel ist damit zum Hoffnungswort in einer friedlosen Situation geworden. Unser weltweites ökumenisches Gebet am 1. März möge diese Hoffnung stärken und ihr den Weg bahnen. In diesem Jahr sind wir zur gemeinsamen Feier des Weltgebetstags um 15 Uhr in der Ev. Kirche in Linnich eingeladen.

 

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Einführung des Presbyteriums am 17. März um 10 Uhr

Wundern Sie sich nicht: tatsächlich ist das neue Presbyterium mit dem alten identisch. Da es leider keine weiteren Kandidat*innen für die eigentlich am 18. Februar anvisierte Wahl gab, sind wir froh und dankbar, dass sich alle bisherigen Mitglieder bereit erklärt haben weiter zu machen. Da die kommende Zeit eine Reihe von Herausforderungen und Umbrüche in unserer Gemeinde bereit hält, ist es sicher nicht das Schlechteste auf viel Erfahrung und Kompetenz im Presbyterium bauen zu können. Aber natürlich wird auch das neue „alte“ Presbyterium in einem Gottesdienst eingeführt zu dem wir herzlich einladen. Wer Zeit und Muße hat und vielleicht mit dem ein oder anderen Presbyteriumsmitglied noch ins persönliche Gespräch kommen möchte: Im Anschluss gibt es einen kleinen Empfang im Pfarrhaus.

Wissenswerters über unserer Mitglieder erfahren Sie hier.

Abschied vom Jugendteam

Seit ich vor 35 Jahren mit Jugendfreizeiten in unserer Kirchengemeinde begonnen habe, gab es ein Team von engagierten jungen Erwachsenen, die ehrenamtlich mit viel Zeit, Kraft und Kreativität diese Arbeit erst möglich gemacht haben. Es waren im Laufe der Jahre dutzende junger Frauen und Männer, die sich auf Schulungen, Fortbildungen, Arbeitswochenenden und Vorbereitungstreffen einließen, die ihre Freizeit und ihren privaten Urlaub opferten, die ihre ganz unterschiedlichen Kompetenzen, Talente und Ideen einfließen ließen. Das taten sie, um vielen, vielen Kindern und Jugendlichen auf Freizeiten und später auch in unserem Jugendheim nicht nur die Möglichkeit zu geben sich zu treffen, neue Leute kennenzulernen und mit Spiel, Spaß und Sport zu erleben. Nein, es ging immer auch darum, sie ein Stück weit beim Erwachsenwerden zu begleiten, ihnen Orientierung zu geben und christliche Werte zu vermitteln, ihnen Freiraum zu bieten, sich auszuprobieren und Ermutigung zu erfahren, in ihnen Respekt, Toleranz und die Freude an wertschätzendem Miteinander zu verankern. Viele sind aus unserer Freizeitarbeit später selbst in die Teamarbeit hineingewachsen und haben im Laufe der Jahre unserer gemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit ein unverkennbares, hoch angesehenes Profil gegeben. Stellvertretend für all die vielen Teammitglieder, die in diese Arbeit hineingewachsen und meist mit dem Eintritt ins Berufs- bzw. Familienleben herausgewachsen sind, möchte ich nun den letzten vier, die bis jetzt weitergemacht haben und nun bis auf Weiteres ausscheiden, von Herzen für ihr Engagement danken: Sophia Bresser, Cora Claßen, Benjamin Dickmann und Lara Schlömer. Mit dem Umbau unseres Gemeindezentrums pausieren auch unsere regelmäßigen Angebote für Kinder und Jugendliche. Nach dem Umbau, und – da ich in diesem Jahr in Pension gehe – unter einer neuen Verantwortung gibt es hoffentlich einen Neustart. Ein junges Team wird derzeit von Pfarrer Felix Schikora schon qualifiziert. Einzelne Angebote wie Kibitas oder Jugendgottesdienste gibt es weiterhin. Die Kinder- und Jugendarbeit lag mir immer besonders am Herzen. Nur mit ihr bleibt Gemeinde auf Dauer lebendig. Nochmals ein Dank an alle, die dazu beigetragen haben!
Gott segne euch! Beate Dickmann, Pfarrerin

Umbau im Gemeindezentrum

Wie im letzten Gemeindebrief angekündigt, konnten wir Anfang Januar mit den Umbauarbeiten im Gemeindezentrum beginnen. Nachdem wir mit einigen Helfern die Räume zwischen Weihnachten und Neujahr geleert hatten, stand den weiteren Maßnahmen nichts mehr im Wege. An dieser Stelle möchte ich nochmals ein Dankeschön an alle aussprechen, die uns unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt unserer Küsterin Ilona Boms, die bereits vor einiger Zeit damit begonnen hat, die Schränke Stück für Stück auszuräumen und uns allen dadurch sehr viel Arbeit erspart hat. In der ersten Januarwoche wurden dann Leitungen, die für die Wärmepumpen benötigt werden, im Keller installiert und in den darauffolgenden Wochen starteten die Abrissarbeiten im Gemeindezentrum.

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